First steps ..

 

„ noch nie zuvor habe ich so wenig geplant und doch so viele To-Do Listen gehabt“

.. ich habe den Trip in erster Linie geplant, weil ich einmal nicht alles durchstrukturiert haben wollte. Einmal auf niemand hören und sich auf niemand verlassen müssen, nur auf sich selbst. Einmal nicht so viel zweifeln und hinterfragen, sondern einfach einmal machen!

Der Entschluss stand so schnell fest, wie selten was in meinem Leben. Selbst wenn ich mir ein neues Paar Schuhe kaufen wollte, schlief ich lieber nochmal eine Nacht darüber. Doch bei diesem Gedanken stand gleich klar – Das ist es!

Man wartet viel zu oft auf etwas was kommt, obwohl man nicht einmal weiß worauf man wartet.

Nun ja, und jetzt bin ich hier – in der Vorbereitungsphase für den Trip meines Lebens.

Genauso wie diesen Beitrag zu verfassen, stand ich anfangs auch erstmal da und wusste einfach nicht wo ich anfangen sollte. In der Arbeit nachfragen? Die Wohnung untervermieten? Versicherungen kündigen? Reiseberichte durchwälzen?

Am besten ist immer man macht sich eine TO-DO Liste, die man Stück für Stück abhacken kann.

Ich hatte von vorne herein immer meine Familie und Freunde hinter mir, worüber ich sehr dankbar bin. Aber im Großen und Ganzen war dies wirklich nur meine Aufgabe. Ich habe jeden Schritt selbst geplant und umgesetzt und erstaunlicherweise verändert einen allein schon diese Vorbereitungsphase, was ich nicht für möglich gehalten habe.

[ x ] als Erstes war mir wichtig, dass ich meine Wohnung nicht kündigen muss. Wäre es nicht anders gegangen, hätte ich auch das gemacht aber so erspar ich mir sehr viel Streß und vorallem kann ich wieder in mein(!) Zuhause zurück. (Details zur Untervermietung kommt in einem anderen Beitrag)

[ x ] mein Job. Auch hier hätte ich den Schritt gewagt, alle Zelte abgebrochen und hätte gekündigt. Doch glücklicherweise hat alles so perfekt mit der Planung reingepasst, dass mich meine Chefs freigestellt haben.

.. jetzt wo die zwei großen Steine vom Herzen sind, konnte ich mich der ‚kleineren‘ Planung widmen – dachte ich zumindest. Doch bis dato war mir nicht klar, dass das nicht die einzigen Sorgenkinder waren.

Auch wenn die letzten Wochen eine Achterbahnfahrt der Gefühle waren, würde ich es immer wieder so machen .. Es gab Tage an den hat alles super funktioniert und ich war voller Vorfreude. Dann wiederum gab es Tage an den nichts vorwärts ging und ich total verunsichert war – aber auch das gehört dazu. Zu dem momentan größten Sorgenkind komme ich bald . .

7 Kommentare

  1. Wow, wie cool! Endlich zum Mitlesen! Hab viel Erfolg mit dem Blog und eine wunderbare, glückliche, möglichst sorglose Zeit in Aussie! Viel Spass!
    🍍 Bibilove

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